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Get 99 Fragen zum Judentum PDF

By Walter L. Rothschild, Götz Elsner

ISBN-10: 3579012010

ISBN-13: 9783579012018

Das Judentum auf den Punkt gebracht

- Sind jüdische Friedhöfe anders als andere?
- Wie ist der jüdische Kalender aufgebaut?
- used to be macht eigentlich ein Rabbiner?

Der Inhalt: ninety nine Fragen - das sind Streifzüge durch die Welt der Religionen. Die Bände vermitteln nicht nur grundlegende Informationen, sie sind darüber hinaus ein echtes Lesevergnüngen, spannend und verständlich geschrieben. Die Fragen selbst lassen erkennen, dass es hier um Wissensvermittlung jenseits klassischer Formen geht.
Der Aufbau: ninety nine Fragen werden kurz und bündig beantwortet. Die Bücher sind lexikalisch aufgebaut, d.h. jede Frage enthält ein besonders hervorgehobenes Kernthema, das die alphabetische Reihenfolge bestimmt. So werden die gesuchten Stichworte schnell gefunden.

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Computerprogramme müssen angepasst werden, um den Monitor von rechts nach links einzurichten. Viele Gebetbücher bieten eine »Transskription« an, um denjenigen, die den hebräischen Text nicht lesen können, wenigstens zu ermöglichen, sich dem Vorlesen oder Singen laut anzuschließen. Wie alle Sprachen, so hat auch Hebräisch seine eigene »Gedankenwelt«. Es gibt kein Neutrum in der Grammatik, und daher ist alles entweder maskulin oder feminin. Die Possessivpronomina kommen an das Ende eines Wortes, und daher hören viele Wörter mit denselben Lauten auf- »…ih« oder »…nu«, was zur Folge hat, dass die hebräische Lyrik gewöhnlich mehr auf einem Rhythmus als auf einem Reim beruht.

Computerprogramme müssen angepasst werden, um den Monitor von rechts nach links einzurichten. Viele Gebetbücher bieten eine »Transskription« an, um denjenigen, die den hebräischen Text nicht lesen können, wenigstens zu ermöglichen, sich dem Vorlesen oder Singen laut anzuschließen. Wie alle Sprachen, so hat auch Hebräisch seine eigene »Gedankenwelt«. Es gibt kein Neutrum in der Grammatik, und daher ist alles entweder maskulin oder feminin. Die Possessivpronomina kommen an das Ende eines Wortes, und daher hören viele Wörter mit denselben Lauten auf- »…ih« oder »…nu«, was zur Folge hat, dass die hebräische Lyrik gewöhnlich mehr auf einem Rhythmus als auf einem Reim beruht.

Aber sogar schon davor wurde ein Stein als dauerhafter als sonst irgendetwas angesehen, und er pflegte (gewöhnlich) die folgende Inschrift auf Hebräisch zu erhalten: Der Name der Person und ihr Vatername, das Datum ihres Todes, ihr Lebensalter und der fromme Wunsch (gewöhnlich durch die Abkürzungen der fünf hebräischen Wörter ausgedrückt), dass ihre Seele beim »Sammeln des Lebens aufgesammelt werde«. Manchmal gibt es ein angemessenes Bibelzitat, und einige uralte Steine zeigen sehr lange Texte und etwas Schmuck.

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99 Fragen zum Judentum by Walter L. Rothschild, Götz Elsner


by Jason
4.3

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